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Themen-Archiv (frühere Beiträge) « zurück zu den aktuellen Beiträgen Das Schloß wird erst im Frühjahr 2004 eröffnet Die Wiedereröffnung des Köpenicker Schloßes wurde schon wieder verschoben. Der Grund war diesmal, das die Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Besucher im Herbst 2003 nicht über den im Umbau befindlichen Schloßhof führen wollte, der seine klassische Gestaltung wie sie im Jahr 1806 bestand zurück erhalten wird. (Presseartikel 1 und Presseartikel 2)
Frostys Kommentar: Na klappt es diesmal wirklich mit der Wiedereröffnung zum angekündigten Termin? Es deutet zwar alles darauf hin, aber das tat es ja schon öfters und dann kam doch wieder irgendwas dazwischen. Seit 1998 wird das Schloß aufwendig saniert und sollte eigentlich schon im Herbst 2002 wenn nicht sogar noch früher nach und nach wiedereröffnet werden. Irgendwann im Jahr 2002 wurde dann die Verschiebung auf den Herbst 2003 verkündet aber daraus war auch nichts geworden. Die Arbeiten am Schloßhof sind natürlich zu begrüßen, aber warum deshalb die Wiedereröffnung des Schloßes um ein weiteres gutes halbes Jahr verschoben wurde ist nicht ausreichend nachvollziehbar. Nur weil der Schloßhof umgestaltet wird? Das kanns ja wohl nicht sein. Autobahn A 113 (neu) Der erste Verkehrsabschnitt der A 100/A113 (neu) zwischen Anschlussstelle Buschkrugallee und Anschlussstelle Späthstraße soll im April 2004 dem Verkehr übergeben werden, heißt es in der Antwort von Baustadtrat Schmitz auf eine Kleine Anfrage des CDU-Verordneten Joachim Schmidt. Der zweite Verkehrsabschnitt von der Anschlussstelle Späthstraße bis Anschlussstelle Adlershof soll im April 2005 und der dritte Abschnitt von Adlershof nach Schönefeld bis November 2006 fertiggestellt sein. Die Verkehrsfreigabe der Johannisthaler Chaussee soll ebenfalls im April 2005 erfolgen. Bis dahin werde der Fuß- und Radverkehr über eine Behelfsbrücke geführt. Ursprünglich war die Inbetriebnahme des ersten Verkehrsabschnitts
zwischen Buschkrugallee und Späthstraße für Mai 2003 geplant.
Ursachen für die Verzögerung, so der Stadtrat, waren unter anderem
anhängige Klagen sowie erhebliche Bodenkontaminationen und der strenge
Frost. Gemeinsame Straßenbahn- und Bushaltestelle am Luisenhain Ab April sollte es eine gemeinsame Haltestelle von Bus und Straßenbahn gegenüber vom Rathaus Köpenick, am Luisenhain, geben. Für Autos, Bus und Straßenbahn soll nur noch eine gemeinsame Fahrspur zur Verfügung stehen, weil vorgesehen ist, daß Kurzzeitparkplätze in der Straße Alt-Köpenick eingerichtet werden. Sobald die BVG-Fahrgäste am Luisenhain ein- und aussteigen können, soll die Straßenbahnhaltestelle auf dem Schlossplatz entfernt werden. Kraftfahrer in Richtung Müggelheim werden dann wohl noch länger im Stau stehen. Der Umzug der Haltestelle zu ihrem neuen (alten)
Standort verzögert sich. Es gehen jetzt auch Gerüchte über
Diskussionen um, daß die Straßenbahnschienen weiter zum Straßenrand
verlegt werden sollen, damit Fahrzeuge keine Möglichkeit haben, an
der Straßenbahn vorbei zu fahren. Frostys Kommentar: Asphaltarbeiten am Königsheideweg Der Königsheideweg bekommt für 460 000 Euro eine
neue Asphaltdecke. Von Mitte Oktober bis Ende November sollen die Arbeiten
an der berüchtigten Schlaglochpiste zwischen Johannisthal und Baumschulenweg
dauern. Die Strecke wird von der Späthstraße in Richtung Sterndamm
zur Einbahnstraße. In der Gegenrichtung wird der Verkehr über
Sterndamm, Südostallee und Baumschulenstraße geleitet. BVG plant Verbesserungen im Köpenicker Busnetz Um besser auf die Nachfrage zu reagieren, gibt es bald eine
neue Kiezlinie 369 zwischen Alt-Müggelheim und Gosen. Die Linie 360
verbindet künftig den U-Bahnhof Rudow mit dem Müggelschlößchenweg,
die X 69 Marzahn mit Alt-Müggelheim. Der Plan der BVG, eine Expressbuslinie
X 41 von Köpenick über Neukölln zum Potsdamer Platz einzurichten,
wurde allerdings wieder zurückgestellt. Wieder neuer Streit um Blutwochendenkmal Ende letzten Jahres entschied sich eine Jury aus Künstlern,
Vertretern von Opferverbänden, Politikern und Bezirksamtsmitarbeitern
für die Entwürfe der Künstlerin Ute Weiss-Leder zur Neugestaltung der Parkanlage. Gemäß
diesen Entwürfen bleibt die überdimensionale geballte Faust auf
dem Platz des 23. April bestehen und wird ein Bestandteil der Parkanlage
"Gebrochene Wege". Die Investruine in der Grünstraße wird nun endlich fertiggebaut In diesem Zusammenhang werden auch die angrenzenden Häuser
Grünstraße
20 und 21 sowie Böttcherstraße 1 denkmalgerecht saniert (etwa
50 Prozent des dafür erforderlichen Geldes stellt die Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung aus ihrem Programm "Städtebaulicher
Denkmalschutz" bereit.) Die
Bauarbeiten werden sich voraussichtlich 2 Jahre hinziehen. Mecklenburger Dorf" wieder geöffnet Das zwischen dem Ufer der Alten Spree und der Bahnhofstraße gelegene "Mecklenburger Dorf" (eine Freiluftgaststätte/Biergarten) öffnete am 13. Juni 2003 um 17.00 Uhr wieder seine Pforten. Es bietet Platz für rund 200 Besucher und ist wochentags von 14.00 Uhr - 22.00 Uhr, am Sonnabend von 10.00 Uhr - 24.00 Uhr und Sonntags von 10.00 Uhr - 22.00 Uhr geöffnet. Frostys Kommentar: Händler übernehmen Parkgebühren Wer mit dem Auto in die Altstadt Einkaufen fährt, kann sich die Parkgebühren inzwischen teilweise erstatten lassen. Mit einem Bonussytem versuchen einige Händler dem durch die Einführung der Gebührenpflicht ausgelösten Kundenschwund entgegenzusteuern. Die bewachten Parkplätze am Alten Markt, an der Rosenstraße und an der Landjägerstraße kosten je halbe Stunde 50 Cent, eine Tageskarte kostet 5 Euro. Der Antrag der CDU auf
Senkung der Gebühren bzw. Verlängerung der Parkdauer auf 3 Stunden/50 Cent
wurde
aus
wirtschaftlichen Gründen von der Betreibergesellschaft abgelehnt. Frostys Kommentar: Artikel der Tagespresse (bis November 2003) >> |